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Instagram-Kontaktextraktor

Unternehmensprofile veröffentlichen eine Kontakt-Schaltfläche. Das hier liest, was dahinter steht — für eine ganze Followerliste auf einmal statt Profil für Profil.

Ein Followerexport liefert Benutzernamen. Ein Benutzername ist keine Kontaktliste — an ein @ kann man nicht schreiben.

Unternehmens- und Creator-Konten auf Instagram können eine Kontakt-E-Mail, eine Telefonnummer und eine Adresse veröffentlichen; sie erscheinen als Kontakt-Schaltfläche im Profil. Diese Angaben sind öffentlich, weil das Konto selbst es so entschieden hat. Deep Parse liest sie für jedes Konto einer bereits exportierten Liste und schreibt sie in dieselbe Datei.

Was pro Profil zurückkommt

FeldAnmerkung
Öffentliche E-MailNur wenn das Konto eine veröffentlicht hat
Öffentliche TelefonnummerGeschäfts- oder Kontakttelefon
WebsiteLink aus der Bio, in JSON die vollständige Linkliste
BiografieVolltext, Zeilenumbrüche geglättet
Follower / Abonnements / BeiträgeAktuelle Zahlen
UnternehmenOb es ein Unternehmenskonto ist
Kategoriez. B. Restaurant, Fotograf
StadtWenn das Konto einen Ort veröffentlicht
Privat / VerifiziertStatuskennzeichen

Abdeckung ist eine Zahl, kein Versprechen

Der ehrliche Teil dieser Funktion ist: Die meisten privaten Konten veröffentlichen nichts. Kontaktfelder sind eine Konvention von Unternehmensprofilen, deshalb liefert eine Followerliste aus gewöhnlichen Nutzern sehr wenige E-Mails, während eine Liste lokaler Betriebe oder Creator viele liefert.

Damit du nicht raten musst, zählt das Panel im Lauf mit: verarbeitete Profile und wie viele davon eine Biografie, eine E-Mail, eine Telefonnummer, eine Website, eine Adresse ergaben. Du siehst die Trefferquote wachsen, statt sie am Ende zu erfahren.

Wie es läuft

Deep Parse arbeitet auf einer Liste, die du schon hast — Follower, Abonnements, Kommentierende, Likende oder die Liste derer, die nicht zurückfolgen. Zwei Wege:

  • Während des Exports, sodass angereicherte Zeilen beim Aufbau der Liste geschrieben werden.
  • Danach, aus der gespeicherten Liste in der Historie — bei großen Listen die bessere Wahl, weil du zuerst die einfache Fassung exportieren und über Nacht anreichern kannst.

Es geht eine Anfrage pro Profil hinaus, also von Natur aus langsamer als ein Followerexport, bei dem eine Anfrage fünfzig Konten zurückbringt. Tausend Profile sind tausend Anfragen, mit Pausen.

Fängt Instagram an abzulehnen, stoppt der Scan sich selbst, statt sich durch die Ablehnungen zu hämmern.

Bevor du die Datei benutzt

Öffentliche Verfügbarkeit und rechtmäßige Nutzung sind zwei verschiedene Fragen, und hier werden die meisten Seiten dieser Kategorie still.

Eine auf einem Unternehmensprofil veröffentlichte E-Mail ist ein Geschäftskontakt, kein Newsletter-Abonnent. Unter der DSGVO und vergleichbaren Regelungen brauchst du weiterhin eine Rechtsgrundlage für die Ansprache, musst sagen, wer du bist und woher die Daten stammen, und einen Widerspruch respektieren. Massenhafte Kaltakquise an gesammelte Privatadressen ist genau das, wogegen diese Regeln geschrieben wurden.

Eine Vertriebsnachricht an eine Geschäftsadresse, jeweils eine relevante, mit ehrlicher Abmeldemöglichkeit, ist etwas anderes als eine Rundmail an zehntausend Fremde. Gramlens liefert die Daten; die Wahl zwischen beidem liegt bei dir und hat durchaus rechtliche Folgen.

Häufige Fragen

Woher kommen die E-Mail-Adressen?

Aus dem öffentlichen Profil des Kontos selbst — dieselbe Angabe, die die Kontakt-Schaltfläche auf Instagram zeigt. Nichts wird geraten, nach Muster gebildet oder bei Datenhändlern gekauft: Veröffentlicht ein Konto keine E-Mail, bleibt das Feld leer statt erfunden.

Wie viel Prozent der Konten haben eine E-Mail?

Das hängt ganz von der Liste ab. Unternehmens- und Creator-Profile oft, private meist nicht. Die Live-Zähler existieren, damit du die Quote auf deiner konkreten Liste siehst, statt einer Marketingzahl zu glauben.

Braucht ihr mein Instagram-Passwort?

Nein. Das läuft in deinem Browser über die Sitzung, in der du bereits angemeldet bist. Es gibt kein Anmeldeformular und kein serverseitiges Auslesen.

Öffentliche Profildaten zu lesen ist nicht der riskante Teil; was du danach tust, schon. Prüfe die für dich geltenden Regeln, bevor du etwas versendest, und behandle Geschäftsadressen anders als private.

Funktioniert es bei privaten Konten?

Nur bei denen, denen du bereits folgst, und nur im Umfang dessen, was sie veröffentlichen. Deep Parse liest Profile, es öffnet sie nicht.

Wie schnell ist es?

Eine Anfrage pro Profil, bewusst mit Pausen. Hunderte Profile gehen zügig; Zehntausende sind eine Nachtaufgabe, die man startet und laufen lässt.

Was kostet es?

Der Gratis-Plan reichert 500 Datensätze pro Durchlauf an, bei unbegrenzten Durchläufen — genug, um die Trefferquote an der eigenen Zielgruppe zu messen, bevor du entscheidest. Plus und Pro heben die Grenze auf.